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Eduardo Chillida

Vita Eduardo Chillida

1924

Geboren in in San Sebastian/Baskenland

1943 – 1946

Studium der Architektur an der Universität in Madrid

1947

Beginn des Studiums an der privaten Kunstakademie Circulo de
Bellas Artes in Madrid, erste Skulpturen

1948 - 1949

Umzug nach Paris und erste Ausstellungen in den Salons de Mai

1951

Rückkehr nach Spanien

1954 Eine Gruppe Franziskaner-Mönche beauftragt ihn, die vier Türen ihrer Basilika in Aranzazu (Baskenland) zu gestalten
1958 Erhält den Preis der Graham-Foundation, Chicago

1959

Erste Reise in die USA und erste Teilnahme an der Dokumenta in Kassel

1960

Beginn einer Freundschaft mit Giacometti

Erhält den Kandinsky-Preis von Nina Kandinsky

1964

Begegnung mit Joan Miro

Erhält den Carnegie-Preis für seine Skulptur der Pittsburgh International, Pittsburgh

1971

Mitglied der Akademie der Bildenden Künste in München

1971 - 1980

Fertigstellung und Aufstellung von Skulpturen aus Stahl, Beton und Alabaster in Düsseldorf, San Sebastian, Madrid, Vitoria, Frankfurt

1983

Ehrenmitglied der Royal Academy of Arts London

1984

Gründung der Chillida Stiftung

1986-1993

Installation und Einweihung von Skulpturen in Frankfurt, Barcelona, Guernica, Dallas/Texas, Gijon, Sevilla, Münster und Köln

2000

Eröffnung des Museums Chillida-Leku in Zabalanka und Übergabe der Stahlskulptur Berlin für das neue Kanzleramt

2002 Gestorben in San Sebastián